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- 7.9.2010: Etwas verschoben, aber trotz allem ein schöner Bericht :-)
- 1.9.2010: In vielen kleinen Schritten zum großen Ziel
- 14.2.2010: Ohne Worte
- 13.2.2010: Einladung
- 13.2.2010: Rhodesian Ridgeback bei uns Zuhause
- 9.1.2010: Alles Gute für 2010
- 11.10.2009: Ironman Hawaii 11:15:35 Rang 881 zufrieden?
- 31.8.2009: Lasst Euch niemals "NIE" sagen
- 22.6.2009: Influenza stoppt meine Träume von Hawaii...
- 4.3.2009: Frankfurter Sparkasse IRONMAN European Championship
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Nach 8:51std und einem 9ten Platz glücklich im Ziel
14.4.2008 von Andreas.
Guten Morgen,
mit ziemlich dicken Beinen, aber einem sehr guten Gefühl im Bauch, schreibe ich heute etwas über mein Ironman Rennen von gestern.
Das Wetter war so, wie man es sich für eine solche Veranstaltung wünscht. Kaum Wind, etwas Regen und das Meer war ruhig. Mein erstes Teilziel, als erster das Wasser zu verlassen, hat leider nicht geklappt. Ein Langstreckenschwimmer schwamm vorweg, hatte aber mit dem weiteren Rennverlauf nichts mehr zu tun. Zufrieden stieg ich vorn mit der Spitzengruppe auf mein Rad.
Nach etwa 40zig Kilometern führte ich das Rennen an und ich würde nicht Andreas Niedrig heißen, wenn dies alles problemlos weiterverlaufen wäre. Ich bekam einen Platten, konnte aber bereits nach 6min wieder auf mein Rad steigen und die Verfolgung aufnehmen. Meine Beine fühlten sich gut an und es lief richtig gut: ich hatte einfach Spaß!!!
Als sechst Platzierter ging ich auf die Laufstrecke und im ersten Teilbereich lief es erstaunlich gut. Ich konnte den später fünft Platzierten Steffen Liebetraut anfangs distanzieren und genoss jeden einzelnen Kilometer. Doch dann musste es kommen, wie es kommen muss - mit meiner nicht grade optimalen Wettkampfvorbereitung gingen meine Beine zu und ich musste schon ziemlich beißen, um nicht ganz aus meinem Rennrhythmus zu kommen. Als ich dann in die Zielkurve einlief und erfuhr, dass ich Neunter bin, war ich ziemlich glücklich.
Jetzt werde ich die letzten zwei Tage so gut es geht genießen. Am Abend wird es die Siegerehrung geben und als neunt Platzierter wird es ein für mich unerwartetes Preisgeld geben. Dieses werde ich einer Stiftung in Südafrika spenden, die Kinder und Jugendlichen eine gute Ausbildung ermöglicht.
Wir Triathleten sind in diesem Land mit offenen Armen empfangen worden und ich bin hier durchweg nur freundlichen Menschen begegnet. Das Südafrika ein Land mit Problemen ist, war mir durchaus bewußt. Mit der Fußballweltmeisterschaft im Jahr 2010 und den aufgeschlossenen Menschen in diesem Land wird sich Südafrika sicherlich genau so präsentieren, wie ich es erleben durfte.
Das war es erst einmal von meiner Seite. Allen die mir für das Rennen die Daumen gedrückt haben, möchte ich danken,
bis bald Ihr
Andreas Niedrig
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Grüße aus Südafrika
11.4.2008 von Andreas.
noch zwei Tage bis zum Ironman Südafrika und ich wollte mich kurz mal melden.
Südafrika ist ein unglaubliches Land. Mein neuer Partner Mitsubishi hat mich am Flughafen mit einem Auto überrascht, welches ich für die Zeit hier nutzen darf. Was ein Auto! Bis zum heutigen Zeitpunkt hatte ich immer Schwierigkeiten meinen Radkoffer ins Auto zu bekommen, dass hat sich mit diesem Fahrzeug erledigt. Radkoffer und das restliche Gepäck einfach auf die Ladefläche und los ging es.
Am Mittwoch besuchten wir dann eine Aufzuchtfarm von Löwen. Der Wildhüter war sehr Triathlon interessiert und bot mir an, mich zu den kleinen Löwen mitzunehmen. Klein war gut, denn im Vergleich zu meiner Katze zu hause waren das schon echte Brocken. Unserem Reiseführer hat ein kleiner Löwe nur kurz seine Tatze auf die Wade gelegt und schon hat er geblutet. Aber was soll ich sagen, Löwen sind unglaublich schöne Tiere und es war für mich ein unglaubliches Erlebnis, ihnen so nahe sein zu dürfen.
Nach dem Besuch der kleinen Löwen, fragte der Wildhüter wie es aussieht, auch noch die größeren Löwen zu besuchen. Knapp 1 Jahr alt, 75kg schwer und vom Erscheinungsbild nicht mehr ganz so süß wie die kleinen. Es waren schon richtige Raubkatzen. Ich war schon etwas nervös, aber die Freude so etwas erleben zu dürfen, war größer als die Angst. Mit Respekt und größter Hochachtung begegnete ich den Löwen und bin stolz auf die Bilder, die dabei entstanden.
Am Donnerstag ging es dann in den Adobe Elefanten Park, auch der Wildhüter der uns dort empfang war super freundlich und sah einfach nur nett aus.
Als er dann aber in unser Auto schaute, erschrak er sehr, denn ich hatte eine Musik CD laufen, auf der man vor dem Beginn der Musik Tierstimmen hörte.
So wurden wir witzig und unglaublich freundlich empfangen und erlebten auch in diesem Wildpark Tiere so, wie es der liebe Gott sich gewünscht hat. Frei, glücklich und mit ihren Familien zusammen.
Jetzt sitze ich in meinem Zimmer, werde gleich einen Kaffee trinken und mich bis zum Rennen ausruhen. Heute Abend gibt es die Pasta Party, morgen wird das Rad eingecheckt und zum Abend gibt es dann die Henkersmahlzeit. Eigentlich wollte ich mich für das Rennen in keinster Weise unter Druck setzen, doch wenn man denn so kurz vor dem Rennen steht und seine Startnummer hat, dass Rad vorbereitet, fragt man sich doch, was könnte denn vielleicht gehen?
Ein Ziel habe ich mir erst einmal gesetzt. Ich werde alles versuchen, als erster aus dem Wasser zu kommen, um dann Kilometer für Kilometer meine Ziele neu zu definieren. Wenn ich ein ordentliches Finish schaffe, werde ich zufrieden nach Hause fahren können und mit meiner Kino-Tour beginnen.
Alle Liebe bis bald
Ihr Andreas Niedrig
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Mein Film geht nach Amerika
5.4.2008 von Andreas.
Es ist erst einmal ein kleiner Schritt, aber es ist ein Schritt Richtung Amerika.
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Am 13ten April Ironman Südafrika
5.4.2008 von Andreas.
da bin ich wieder. Montag geht es für mich mit dem Flieger nach Südafrika. Dort werde ich neben meinen ganzen anderen Aktivitäten beim Ironman Rennen dabei sein. Ich freue mich sehr auf das Rennen auch wenn ich weiß, dass ich mit erheblichem Trainingsrückstand dort starte und es für mich sicher nicht einfach wird.
Aber wer sagt, dass das Leben immer einfach sein soll?
In Südafrika werde ich meinen neuen Partner “Mitsubishi” auf meinem Trikot präsentieren und nach meiner Rückkehr weitere Informationen über unsere Zusammenarbeit veröffentlichen.
Wenn Sie Zeit und Lust haben mein Rennen zu verfolgen haben Sie unter www.ironmanlive.com die Möglichkeit unter “Events” den Ironman Südafrika zu verfolgen.
Nach dem Rennen geht es direkt wieder nach Hause und einen Tag nach meiner Ankunft beginnt für mich die Kino Tour zu meinem Film.
Bis Mitte Mai werde ich jeden Tag mit der Promotion zu meinem Film beschäftigt sein und bitte Sie um Ihr Verständnis wenn ich Anfragen und persönliche Schreiben erst verspätet beantworte.
Ich freue mich schon jetzt den einen oder anderen von Ihnen auf meiner Kino Tour zu treffen.
Bis bald, alles Liebe Ihr
Andreas Niedrig
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Mein neues Buch, bald erhältlich
28.3.2008 von Andreas.
Jetzt habe ich es doch tatsächlich geschafft. Ich habe noch vor dem Kinostart meines Filmes mein neues Buch fertig gestellt.
Mit diesem Buch möchte ich meine Vergangenheit hinter mir lassen, nicht mehr zurück schauen, sondern zielgerichtet an meiner ”Zukunft” arbeiten und auch darin leben.
Es gibt mein erstes Buch “Vom Junkie zum Ironman” .Es war die Basis für den Film über meine Lenensgeschichte, der ab dem 24.04 in den Kinos zu sehen sein wird. Mit meinem neuen Buch werde ich zeigen, dass es auch neben meiner Lebensgeschichte einige Seiten mehr an mir gibt, als man vielleicht erwartet.
Mit dem “Prinzip Zukunft” werde ich anhand verschiedener Bausteine zeigen, wie ich mich heute immer wieder motiviere, um angestrebte Ziele zu erreichen und ein zufriedeneres und glücklicheres Leben habe.
Ich will Sie mit diesem Buch nicht von mir begeistern. Ich will, dass Sie wieder von sich selbst begeistert sind und anfangen an sich zu glauben. Ich glaube fest daran, dass wir Menschen unser Glück selbst in der Hand haben. Zu aller erst müssen wir aber anfangen an uns zu glauben und an dem Erreichen unserer Ziele und Träume festhalten. Egal, wie schwer es auch manchmal fällt. Im Leben geht es immer um Entscheidungen und dann auch darum, dies aktiv umzusetzen, es zu
“TUN”
Also fangen Sie noch heute an wieder zu träumen, nehmen Sie Ihre Ziele ernst und haben Spaß daran im Leben immer wieder neue Herrausforderungen anzunehmen.
Anfang April ist mein Buch im Handel erhältlich.
Signierte Exemplare können auch direkt über meine Webseite per e-mail bestellt werden. Auch das Buch über meine Lebensgeschichte können Sie signiert auf diesem Wege erhalten.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen,
Andreas Niedrig
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“Lauf um Dein Leben” meine Lebensgeschichte als Kinofilm
28.3.2008 von Andreas.
Am 24 April ist es endlich soweit. Unsere Lebensgeschichte kommt in die Deutschen Kinos.
Unter: www.laufumdeinleben.kinowelt.de findet Ihr alle Informationen rund um den Film. Auch den Trailer zum Film könnt Ihr Euch dort anschauen.
Viel Spaß beim stöbern,
wünscht Euch
Euer
Andreas Niedrig
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Karstadt Marathon am 18. Mai
28.3.2008 von Andreas.
Ich freue mich riesig, denn ich bin dabei. Ich bekomme immer wieder Anfragen, ob ich nicht mal Zeit und Lust hätte mit dem einen oder anderen Sportler eine gemeinsame Trainingseinheit zu absolvieren. Was soll sagen? Lust? Auf jedenfall !!Zeit? Die ist leider sehr knapp.
Mit dem Karstadt Marathon habe ich direkt vor meiner Haustür wohl einen der schönsten und interessantesten Marathonläufe Deutschlands überhaupt. Gemeinsam mit dem Veranstalter kam nun die Idee, dass ich für die 3.30std Läufer nicht nur Pace Maker sein könnte, sondern über die 42,195km lange Strecke auch mit den Läufern versuche ins Gespräch zu kommen- wenn es die Kondition zulässt.
So werde ich nun einen Monat nach meinem Start beim Ironman in Südafrika und vier Wochen nach Kinostart meines Filmes, beim Karstadt Marathon an den Start gehen. Am 31. März wird es dazu in Essen eine Pressekonferenz geben und in den Medien werdet Ihr sicherlich den einen oder anderen Bericht darüber finden.
Das ich Euch dies auf meiner Webseite mitteile ist auch eine Einladung für alle, die gerne einmal mit mir gemeinsam laufen wollen und jetzt noch die Möglichkeit haben sich beim Karstadt Marathon anzumelden, um dabei zu sein.
Am 17ten, einen Tag vor dem Marathonlauf, werde Ihr mich mit einem Stand auf der Marathonmesse finden könne. Über jeden Besuch würde ich mich sehr freuen.
Auch auf steinigen Wegen zu gehen, kann sehr viel Spaß bereiten
Jetzt noch einige Infos zum Karstadt Marathon :
Das Ruhrgebiet in Bewegung
Mit 2 Starts und 1 Ziel ist der Karstadt Marathon der weltweit einzige Twin-Marathon. Von den Startpunkten Oberhausen und Dortmund geht es für die Sportler aus westlicher und östlicher Richtung auf die wahrscheinlich schönsten Strecken durchs Ruhrgebiet, vorbei an alten Zechensiedlungen und modernen Bürotürmen, dem Weltkulturerbe “Zollverein” und der Arena „Auf Schalke“, bevor nach 42,195 km das Ziel in Essen auf alle wartet-
Sport & Spaß für die ganze Familie
16 Disziplinen machen den 5. Karstadt Marathon zum Sport-Ereignis für die ganze Familie. Für jeden ist wirklich etwas dabei! Neben der klassischen Marathondistanz können Interessierte je nach Lust und Leistungsstand, auch einen Halbmarathon oder 10-Kilometer-Lauf absolvieren. Oder einfach bei den Kurzstrecken FunRun, Firmen-, Schüler- und Bambinilauf mitmachen und Spaß haben.
Nicht von ungefähr ist der Frauenanteil bei den Marathonstrecken des Karstadt Marathon so hoch. Speziell für die Frauen bieten wir eine separate Womenzone im Dusch- und Umkleidebereich an.
Gänsehautfeeling pur
Wenn die Strecken aus Dortmund und Oberhausen in Gelsenkirchen zusammentreffen, wird den Teilnehmern ein Schauer über den Rücken laufen - so schön kann Marathon sein! Die rund 1 Millionen Zuschauer entlang der Strecke tragen mit Anfeuerungsrufen, selbst gebastelten Transparenten und Live-Musik ihren Teil dazu bei. So wird der 5. Karstadt-Marathon 2008 für Sportler und Zuschauer zu einen unvergesslichen Erlebnis.
Die wahre Vielfalt
Eine Übersicht über alle 20 Rennen und die Anmeldestaffelung geben die nachfolgenden Tabellen. Weitere Details entnehmen Sie bitte den jeweiligen Streckeninfos unter dem Menüpunkt “Strecken”. Alle Streckenangaben vorbehaltlich der Genehmigung kommunaler Behörden.
Noch mehr Informationen findet ihr unter:
Ich freue mich auf Euch,
bis bald
Eure
Andreas Niedrig
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Apothekers Original Pferdesalbe Gold, neuer Partner mit dem ich auf mir bekannten Wegen gehe
28.3.2008 von Andreas.
Im Jahr 2003 hatte ich einen entzündeten Schleimbeutel hinter meiner Achillessehne. Dieser musste operativ entfernt werden, eigentlich ein kleiner Eingriff doch mit acht Folgeoperationen wurde diese Verletzung für mich zur absoluten Katastrophe.
Meine Achillessehne war komplett von der Ferse abgelöst und das Schlimmste an allem war, dass durch die vielen Operationen mein Fuß nicht mehr ordentlich durchblutet war. Der Heilungsprozess ging einfach nicht voran, trotz Medikamente und verschiedenster Salben spürte ich in meinem Fuß keinerlei Verbesserungen. Jetzt muss man dazu wissen, dass die Ärzte meine Achillessehne mit zwei Titanschrauben an meiner Ferse befestigten und dies sicherlich kein einfacher Eingriff war. Mir wurde damals gesagt, dass eine Heilung sehr viel Zeit benötigt und, dass ich mit diesem Fuß wohl nie wieder Leistungssport betreiben kann.
In dieser Zeit kam ich das erste Mal mit der “Apothekers Original Pferdesalbe Gold” in Kontakt. Ich will jetzt hier nicht von einem Wunder reden, aber es stellte sich nach Monaten verzweifelter Versuche, endlich eine Besserung ein. Schon drei Monate, nach der ersten Nutzung der Salbe, zog ich das erste Mal wieder meine Laufschuhe an. Nicht, dass ich Anfangs davon träumte noch einmal Hochleistungssport betreiben zu können. Ich wollte mich einfach wieder bewegen. Training konnte man meine ersten schnellen Schritte sicherlich nicht nennen, aber es war der Anfang von meinem Comeback, was von den Fachärzten als unmöglich bezeichnet wurde und auch heute noch wird.
Ich fing mit ein paar hundert Metern an zu laufen, machte eine Pause und lief wieder. In den ersten Wochen hatte ich einen Musklekater den ich noch aus der Zeit kannte, als ich nach meiner Therapie mit Sport begann. Ich fühlte mich wie ein alter Mann und alles tat mir weh. Aber genau die Schmerzen erinnerten mich daran, wie mir die Original Pferdesalbe bei meinem Fuß geholfen hat. So fing ich an meine Beine mit der Salbe nach dem Training einzumassieren. Die anfangs kühlende Wirkung und die sich dann einstellende Wärme war einfach der Hammer. Ich fühlte mich danach, als ob ich frisch von einer Massage kam.
Drei Monate nach meiner langen Verletzung startete ich das erste Mal wieder bei einer Triathlon Veranstaltung. Mein damals 14ter Platz war sicherlichlich nicht überragend aber für jemanden dem man diagnostiziert hatte nie wieder Wettkampfsport treiben zu können, fand ich meine Ergebnis gar nicht so schlecht. Im Fränkischen Roth wurde ich auf der Langdistanz dann noch Deutscher Meister meiner Altersklasse.
Mit der Pferdesalbe Gold habe ich ein Produkt gefunden, hinter dem ich mit all meiner Überzeugung und Glaubwürdigkeit stehen kann. Die Salbe wurde mir ein Helfer in der Zeit als es mir mit meiner Verletzung sehr schlecht ging. Heute ist sie mein ständiger Begleiter um nach meinen Trainingseinheiten schneller zu regenerieren und um mich auf meinem Weg zum Ironman Südafrika wo ich am 13ten April starte, sowie bei weiteren Wettkämpfen die ich in dieser Saison geplant habe, zu unterstützen.
Wenn Ihr weitere Informationen über die Apothekers Original Pferdesalbe Gold wünscht, schaut doch einfach mal auf folgender Webseite vorbei.
Eine verletzungsfreie Saison wünscht Euch
Euer
Andreas Niedrig
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Schwimmtraining im Januar auf Lanzarote
27.3.2008 von Andreas.
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Entschuldigung
27.3.2008 von Andreas.
Lange, lange ist es her, dass ich auf meiner Webseite einen Eintrag hinterlassen habe. Viel ist in den letzten Wochen passiert. An aller erster Stelle meine Familie dann mein Kinofilm, mein neues Buch, meine Projekte, meine Vorträge und dann habe ich ja auch noch meinen Sport. Alles Dinge die mir unglaublichen Spaß machen, aber leider hat der Tag nur 24Stunden und da habe ich meine Webseite dann doch etwas vernachlässigt.
Ich werde in den nächsten Tagen zu allen diesen Themen etwas schreiben, aber jetzt muss ich mich erst einmal entschuldigen und einige Menschen um Ihr Verständniss bitten.
Zurzeit bekomme ich sehr viele persönliche Anfragen und Bitten, von Menschen mit der Hoffnung, dass ich Ihnen in den verschiedensten Lebenssituationen Hilfestellungen bieten kann. Jede dieser Anfragen verdient es mit Ruhe und Sorgfalt beantwortet zu werden. Dies kann ich durch meinen sehr ausgefüllten Alltag leider nicht leisten. So gern ich auch auf jede einzelne Anfrage persönlich eingehen würde habe ich doch immer wieder ein schlechtes Gewissen, wenn ich dies nicht so machen kann, wie ich es gern machen möchte.
Keine dieser Anfragen und Bitten werde ich einfach löschen, bitte aber um Verständnis wenn ich erst verspätet auf Anfragen und Mails reagiere.
Für geschäftliche Anfragen habe ich einen Freund gewinnen können, der mir unter die Arme greift und so schnell wie möglich auf Anfragen antworten wird.
Ich bitte jeden einzelnen der auf eine Antwort von mir wartet um Entschuldigung und hoffe auf Euer Verständniss,
alles Liebe
Euer
Andreas Niedrig
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Das “NEUE JAHR” kann kommen
31.12.2007 von Andreas.
Hallo,
jetzt so kurz vorm Jahreswechsel, möchte ich Euch noch mitteilen, was sich in der letzten Zeit bei mir so alles getan hat. Nach meinem Wettkampf in Köln musste ich erst einmal meine Verletzungen, die durch den Radsturz entstanden sind, auskurieren. Wirklich viel trainiert habe ich seit dieser Zeit dann eigentlich nicht mehr.
Zum Kinofilm
Die Arbeiten an unserem Film (mit uns meine ich, meine Frau Sabine meine Tochter Jana und mich) und vor allem die Vorbereitung für die Promotion zum Film sind so umfangreich, dass für andere Dinge kaum noch Zeit bleibt. Der Film ist jetzt komplett abgedreht, geschnitten und vertont. Die ersten Previews sind bereits gelaufen, und genau das war super aufregend für mich. Im Vorfeld hatten wir unseren Film ja schon zu sehen bekommen und muss ehrlich zugeben, dass wir persönlich nicht einschätzen konnte und kann, wie andere Menschen auf ihn reagieren werden. Hinter den einzelnen Szenen im Film sehen wir noch viele andere Bilder und Geschichten, die uns auch heute noch begleiten. Auch ist es so, dass wir es nie für möglich gehalten hätte, dass uns der Film noch einmal so nah an unsere Vergangenheit bringt.
Es ist unglaublich, wie es der Regisseur, Adnan Köse, geschafft hat, unsere Geschichte so emotional einzufangen. Gerade für meine Frau, Sabine, war es nicht einfach, die damalige schwere Zeit noch einmal zu erleben. Klar, es ist „nur“ ein Film, aber in den meisten Punkten ist dieser Film so realitätsnahe an unserem Leben geblieben, dass es oft weh tut, aber dann auch wieder Mut macht für alle weiteren Projekte, die wir uns)vorgenommen habe.
Die Reaktionen nach den Previews waren bei allen Zuschauern ähnlich.
Im Folgenden die Aussage eines Zuschauers:
„ Dieser Film ist schwer zu beurteilen. Ich kann ihn nicht in gut oder schlecht einteilen. Dieser Film ist tief bewegend. Ein Deutscher Film, der sich traut, große Emotionen zu zeigen, wie man sie eigentlich nur aus Amerika kennt!“
Was für eine Aussage.
Ich hatte die Befürchtung, dass der Film verrissen werden könnte, aber jetzt weiß ich zumindest, wie er bei anderen Menschen ankommt.
Nun geht es um eine gute Promotion für den Film, und dann heißt es für uns, abwarten und hoffen, dass der Film ein Erfolg wird und anderen Menschen Mut macht und zeigt, dass man aus jeder Lebenssituation noch etwas schaffen kann.
Ich habe schon jetzt so viele Anfragen von TV-Shows, Radio-Sendungen und Magazinen, dass ich ganz genau schauen muss, was für den Film aber auch für meine Projekte förderlich ist.
Meine Projekte
Unser Film wird uns sicherlich das ganze Jahr 2008 über beanspruchen.
Promotion, Kinofilm, Bundesweiter Start 13 März, Veranstaltungen, Promotion TV Ausstrahlung, zu guter letzt Promotion DVD.
Dann meine umfangreichen Schulprojekte, die mir sehr wichtig sind. Zurzeit habe ich über 300 Anfragen vorliegen. Beim besten Willen kann ich nicht allen Wünschen nachkommen. Doch sieht es gerade hier sehr eng aus denn zurzeit liegen über 300Anfragen bei mir vor die ich nicht ansatzweise bewältigen kann.
So gut es ging haben alle, die mir geschrieben haben, eine Antwort bekommen. Falls es aber doch bei der einen oder anderen Anfrage nicht geklappt hat, bitte ich aus den vorgenannten Gründen um Entschuldigung.
Meine Vision ist, dass ich nach einem hoffentlich erfolgreichen Film, eine eigene Stiftung gründe, durch die u. a. meine Schulveranstaltungen finanziert werden können.
Mein neues Buch
Zum Kinostart werde ich mein neues Buch vorstellen.
Hinter dem Titel „Das Prinzip Zukunft“ werden die Inhalte zu finden sein, die auch in den Themen meiner Vorträge Schwerpunkt sind. Da ich leider die Flut von Anfragen nicht bearbeiten und beantworten kann, kam die Idee, dieses Buch zu schreiben, um auf diesem Wege möglichst viele Menschen zu erreichen.
Mein Sport
Tja, was soll ich sagen. Seit zwei Wochen trainiere ich wieder regelmäßig. Drei bis vier Stunden täglich, versuche ich hin zu bekommen. Wie in früheren Zeiten heißt es also, wieder einmal um 5Uhr aufstehen. Ziemlich anstrengend, aber es macht mir einfach Spaß. Ich liebe es, morgens trotz der kalten und nassen Jahreszeit aufzustehen und zu spüren, wie der Körper langsam wieder in Form kommt. Sport bedeutet für mich nicht einfach „nur“ Training. Es gibt mir die Möglichkeit, die Natur zu erleben, abzuschalten und mich auf eine andere Art und Weise zu spüren, als bei meinen Seminaren oder dem Schreiben meines Buches.
Von vielen Seiten werde ich gefragt ob ich denn im nächsten Jahr noch einmal an den Start gehen würde, und ob es nicht sinnvoll wäre, gerade in Verbindung mit unserem (meinem) Kinofilm dies nicht auch noch einmal richtig professionell zu versuchen, was sicherlich für die Promotion sehr positiv wäre.
Meine Antwort: „ Nichts lieber als das!!“
Dieses Jahr habe ich Roth in 8:37std gefinisht. Dazu sollte man wissen, dass ich dies mit einem Trainingsaufwand von 12-15std die Woche geschafft habe. Hinzu kamen zwei Trainingslager, die ich in den Monaten Januar und Februar absolviert habe. Ich glaube, dass ich nach über 10 Jahren Training im Triathlon einschätzen kann, was noch geht und was nicht, zumal ich einen Riesenspaß hätte, auch 2008 für einen Triathlon zu trainieren.
Ich bin sicher, dass ich mit einer guten Vorbereitung in der Lage bin, in Roth oder bei einer anderen Ironman-Veranstaltung noch einmal vorne mit dabei zu sein, und das reizt ungemein. Sponsoren würden mich bei einem solchen Vorhaben unterstützen.
Also kann ich heute nur sagen, lasst euch überraschen.
2008
Jetzt bleibt mir eigentlich nur noch eines zu tun.
Ich wünsche allen einen guten Start ins
„ Neue Jahr 2008 “
Euer Andreas Niedrig
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Cologne 226 zum ersten
3.9.2007 von Andreas.
So, da bin ich wieder. Nach Wiesbaden kam ich sportlich gesehen nicht wieder in die Puschen. Ich habe immer wieder mal versucht, zu trainieren, aber mein Körper verlangte nach einer Auszeit.
Als ehemaliger Profi, der sich einige Jahre nur auf den Sport konzentrieren konnte, muss ich eingestehen, dass mich diese Mehrfachbelastung jetzt doch ganz schön beutelt. Vor allem, weil man dann doch bei jedem Wettkampf immer wieder versucht, an alte Leistungen anzuknüpfen.
So kann ich heute wieder nachempfinden, welchen Belastungen Altersklassenathleten ausgesetzt sind und was für ein Spagat zwischen Familie, Beruf und Sport notwendig ist, um ein Triathlon Rennen zu beenden.
Während der dreiwöchigen Trainingspause war ich hin und her gerissen, ob ich in diesem Jahr überhaupt noch einmal starten soll.Aber wer selbst Sport betreibt, weiß wie man empfindet, wenn vor dem nahenden Winter die letzten Rennen der Saison stattfinden. Hinzu kommt, dass ich im nächsten Jahr kaum noch einmal die Chance haben werde, mir noch einmal eine Form wie heute anzutrainieren. Mein Film, die Promotion dazu, mein neues Buch und meine Vortragsreisen nehmen einfach immer mehr Zeit in Anspruch.
So habe ich mich dann kurzfristig entschlossen, beim ersten Langstreckenrennen in Köln an den Start zu gehen. Mein Freund Heiko Tewes war mit am Start. Mit Steffen Liebetraut war dazu eine richtige Granate im Rennen, so dass ich selbst noch einmal schauen konnte, wie lange ich mithalten kann.
Am Sonntag, dem 2.September, war es dann soweit. Sören, mein Freund, hat sich bereit erklärt, mit mir morgens um 4 Uhr Richtung Köln zu fahren, um mich vor und während des Rennens zu betreuen. Start war am Fühlinger See, in dem wir dann auch geschwommen sind. Die Stimmung vor dem Rennen war für ein Langstreckenrennen äußerst entspannt. Alles war sehr gut vom Veranstalter vorbereitet und um 7.50 Uhr ging es dann etwas verspätet mit dem Schwimmen los.
Ich hatte mir vor dem Start eine Marschroute festgelegt, um mich irgendwie zu motivieren, um dann das Rennen auch zu überstehen. Einfach zu starten und zu hoffen, die komplette Distanz zu überstehen, war für mich ein viel zu großes, nicht überschaubares Risiko.
„Ziel Eins“, so hatte ich vor dem Start bei einem Interview gesagt, sollte sein, dass ich nach dem Schwimmen das Wasser als Erster verlassen wollte.
„Ziel Zwei“, ich wollte nach der ersten von vier Radrunden noch an der Spitze liegen. Tja, dann wollte ich mal schauen, was noch möglich ist.
Mir ging es richtig gut und ich konnte mich nach dem Start sofort etwas absetzen. Mit über zwei Minuten Vorsprung kam ich aus dem Wasser und war total gespannt, wie sich meine Beine auf dem Rad anfühlen werden.
Bei einem Langstreckenrennen weiß man vorher nie, ob es läuft oder nicht. Das erfährt man leider immer erst während des Rennens.
Du kannst eine optimale Vorbereitung haben und dich topp austrainiert fühlen, und doch kann es sein, dass es einfach nicht laufen will. Es kann aber auch gut sein, dass man, wie in meinem Fall, drei Wochen pausieren musste, tierische Angst vor einem Start hat und es dann einfach gut läuft.
Genau so einen Tag erwischte ich in Köln.
Nach dem Schwimmen fühlte ich mich bärenstark auf dem Rad. Von Kilometer zu Kilometer wusste ich, dass könnte heute mein Tag werden. Nicht, dass ich mit einem Sieg spekulierte, nein, es ging mir einfach um ein gutes Rennen und ganz viel Spaß. Auf dem Rad selbst verlief die erste Runde etwas unglücklich, denn ein Streckenposten schickte mich nach knapp 30 Kilometern erst einmal in die falsche Richtung.
Meine „2. Zielvorgabe“, dass ich in der ersten Runde noch Führender sein wollte, wurde damit zunichte gemacht. Denn auch Steffen Liebetraut hatte einen richtig guten Tag. Das Loch zu mir hat er nach und nach zugefahren, und durch meine Falschfahrt lag er dann in Führung. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich daran gedacht, mit Steffen mitzufahren, denn er gehört zu den besten und härtesten Radfahrern in der Triathlon Szene. Doch ich kam immer mehr ins Rennen und wir fingen an, uns in regelmäßigen Abständen in der Führungsposition abzuwechseln. Dies aber immer mit der Einhaltung der Windschattenregelung.
Nach der zweiten Runde wusste ich, dass ich das Tempo halten kann und freute mich darauf, beim Wechsel zum Laufen gemeinsam mit Steffen vom Rad zu steigen. Ungefähr bei Kilometer 110 passierte dann das Malheur.
Ich weiß nur noch, dass ich mich auf gerader Strecke bei etwa 43 km/h plötzlich überschlagen habe. Mein erster richtiger Sturz bei einem Rennen. Zuerst verstand ich nicht, warum mir der Wind nicht mehr um die Ohren pfiff, als ich dann aber meinen Körper betrachtete, wurde mir schnell klar, dass ich ziemlich heftig gestürzt war. Wie das genau passiert ist, weiß ich allerdings nicht.
Trotz des Sturzes wollte ich weiter fahren, aber die sofort zur Hilfe eilenden Streckenposten meinten nur, dass ich ruhig bleiben und auf einen Krankenwagen warten soll. Krankenwagen?Ich glaubte zuerst nur an Schürfwunden, denn Schmerzen hatte ich keine. Dann untersuchte ich mich genauer und stellte eine große tiefe Wunde am Knie fest, die stark blutete. Dazu auf der rechten Körperseite an Arm, Oberkörper und Bein viele Schürfwunden .Jetzt erst konnte ich die Streckenposten verstehen.
Im Krankenhaus musste mein Knie mit einigen Stichen erst einmal wieder zusammengebastelt werden.
Nach der Behandlung kam mein Freund Sören, um mich abzuholen. Ich wollte unbedingt zurück an die Strecke, um zu sehen ob Steffen seinen Vorsprung halten konnte.
Ich schätze Steffen sehr und war richtig froh, dass er auch beim Laufen eine starke Vorstellung zeigte. Seinen Zieleinlauf schaute ich mir mit einem lachendem aber auch einem weinendem Auge an. Wie gern wäre auch ich ins Ziel gekommen.
Auch die vielen anderen Triathleten wollte ich im Ziel empfangen, aber meine Schmerzen wurden durch die nachlassende Betäubung immer stärker, so dass ich nach Hause fahren musste.
Erst jetzt, nach einer fast schlaflosen und schmerzvollen Nacht, kann ich diese Zeilen schreiben.
Heute wurde im rechten Oberschenkel zusätzlich noch ein Muskelanriss diagnostiziert, den ich gestern kaum gespürt habe.
Traurig macht es mich schon, nicht ins Ziel gekommen zu sein. Aber so ist es nun einmal im Leben. Einmal mehr habe ich Grenzen akzeptieren müssen.
Jetzt aber schaue ich nach vorn und nutze die freie Zeit, um mein neues Buch zu Ende zu schreiben.
Obwohl ich in einem Monat 40 Jahre alt werde, fühle ich mich sportlich fast genauso stark, wie noch vor zehn Jahren.
Es wird zwar immer schwerer, die alte Form zu erreichen, aber es geht. Da ich jedoch heute kein Profi mehr bin, kann und werde ich mich auf die Themen konzentrieren, die für meine Zukunft wichtig sind. Ob ich noch einmal an einem Langstreckenrennen teilnehmen werde, weiß ich heute noch nicht.
Unter anderen Vorzeichen würde ich jedoch sehr gerne wieder starten, denn ich liebe diesen, unseren Sport, in dem ich meinen Weg gefunden habe, der mich in vielen weiteren Bereichen meines Lebens stark gemacht hat.
Allen Sportlern wünsche ich einen schönen Ausklang aus dieser Saison und freue mich schon jetzt auf nächste Jahr.
Bis bald,
alles liebe
Euer
Andreas Niedrig
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Ironman Germany 70.3 Wiesbaden
19.8.2007 von Andreas.
Gefreut habe ich mich auf diesen Tag. Kurt Denk, der Veranstalter des Ironman 70.3 Wiesbaden, hat mich eingeladen.
Infos unter: www.ironman703.de
So haben wir uns alle, Sabine, Jana, Lorenz und ich am Freitag, Richtung Wiesbaden aufgemacht. In Wiesbaden angekommen waren wir von der Stadt und unserem Hotel begeistert. Am Samstag ging es dann zum Abholen der Startunterlagen, Blutkontrolle oder besser gesagt Dopingkontrolle und zur Wettkampfbesprechung. Was ich da zu sehen bekam verschlug mir buchstäblich die Sprache. Die Expo und der Zieleinlauf waren in einem so schön gelegenen Bereich eingebettet, dass ich einfach mal behaupte dieser Wettkamp wird Kultcharakter bekommen.
Einfach unbeschreiblich!!!
Meine Vorfreude stieg immer mehr und nach einem 4 zu 1 Sieg von Schalke über Dortmund, konnte doch eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Oder?
Jetzt sitze ich wieder Zuhause, schreibe diese Zeilen und möchte auf diesem Wege allen gratulieren die heute in Wiesbaden das Rennen beendet haben. Aber auch denen die es heute nicht geschafft haben, es aber erneut versuchen werden.
Bedanken möchte ich mich bei allen Helfern die uns Triathleten auf wirklich professionelle Weise durch das Rennen gebracht haben. Oder, wie in meinem Fall, leider nicht ganz bis ans Ende.
Mein Fazit zu diesem Tag, dieses Rennen hat in allen Bereichen nur eine Bewertung verdient:
Prädikat: „BESONDERS WERTVOLL“
Ich werde mich jetzt erst einmal erholen, bis bald
Euer
Andreas Niedrig
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Es ist soweit
16.8.2007 von Andreas.
Nun endlich, es ist soweit. Ich habe seit langer Zeit wieder eine Webseite. In diesem Bereich werde ich immer aktuelle Inormationen platzieren. Ich freue mich schon jetzt auf, hoffentlich viele Besucher.
Bis bald und viele liebe Grüße
Euer Andreas Niedrig
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