Pressestimmen zum Film “Lauf um Dein Leben”

„Rocky läuft! Ein inspirierendes Drama mit einfacher Botschaft: Jeder verdient eine zweite Chance.“

BILD 

Es handelt sich [um es vorweg zu nehmen] um ein dramaturgisch tadelloses Biopic.“ „Andreas Niedrig ist ein würdiger Kinoheld, Max Riemelt dessen glaubhafte Inkarnation.“ “Lauf um Dein Leben“, das Regiedebut von Adnan Günter Köse, bildet auch die Achtziger gründlich ab.“ “Das intensive Spiel holt den Zuschauer in diese Geschichte.“

WELT   

 „Eisern!“

BERLINER KURIER 

„Niedrig ist ein würdiger Kinoheld, Max Riemelt dessen glaubhafte Inkarnation.

BERLINER MORGENPOST - LIVE 

„Applaus“B.Z. „Ein nachdenklicher Film über ein reales Märchen mit großartigen Bildern, die Regisseur Adnan Köse und Kameramann James Jacobs der bizarren Schönheit des schmuddeligen Ruhrpotts entrissen haben.“

MANNHEIMER Morgen Magazin   

 „…rasante Kinobilder…“  „…starke Besetzung…“

WAZ 

„Die wahren Geschichten sind eben doch die besten.“

„Die große Überraschung: Comedian Axel Stein überzeugt in seiner ersten ernsthaften Rolle…“

PLAYBOY

„Max Riemelt ist beeindruckend besessen, als Junkie wie als Sportler.“

BLOND 

„Dagegen ist ‚Rocky’ nur Amateurliga: Denn die Geschichte des Triathleten Andreas Niedrig ist nicht nur dramatisch, sondern auch wahr!“

„…inspirierend.“

BILD AM SONNTAG 

„Einrucksvoll, lebensnah und mit großer Emotion“

„Klasse!“

HÖRZU   

„… überzeugend gespielt…“

TV 14
 

… inspirierend …“

„Die ungewöhnliche Geschichte und Hauptdarsteller Max Riemelt faszinieren.“

TV DIGITAL  

„Toll gespieltes Drama zuwischen Heroinhölle und Hochleistungssport.“

Wertung: Roter Stern (=empfehlenswert)

TV MOVIE  

 

„… eindrückliche, manchmal schockierende Bilder, die haften bleiben.“

„… bewegend…“

RUNNERS WORLD 

“102 Minuten emotionales, zum Teil schockierend realistisches Kino und eine Geschichte, die man so schnell nicht vergisst.”

TRIATHLON 

 

“Ein Film voll Poesie, großer Gesten und viel Symbolkraft.”

“Max Riemelt bietet eine bravouröse Schauspielleistung… “

“…beeindruckend vielseitige, zur großen Geste neigende Bildsprache von Adnan G. Köse, der mit seinem Spielfilmdebüt kein reines Sportler-Biopic schuf, sondern ein lehrreiches Drogendrama über die Gefahr jugendlicher Selbstüberschätzung und die Möglichkeit, aus eigener Kraft Veränderungen herbeizuführen.”

„Optisch packendes Drogendrama, das mit großen Emotionen eine lehrreiche Botschaft vermittelt.“

Wertung: Daumen schräg hoch

CINEMA
   

„… treffend gezeichnetes Achtziger-Jahre-Milieu…“

„Vor allem (…) Axel Stein überrascht hier mit seiner vermutlich ersten ernsten Kinorolle…“

„… Max Riemelt mit starker physischer Präsenz…“

FILMECHO/FILMWOCHE 

„…: ein fesselndes Drama…“

WIDESCREEN VISION 

„… das Kolorit der Zeit immer mit Augenzwinkern bebildert.“

„[LAUF UM DEIN LEBEN] beschwört (…) Freundschaft und Verantwortung und vergisst dabei den Spaß nicht.“

CHOICES 

„… beachtliche Gruppenleistung (Max Riemelt, Axel Stein, Uwe Ochsenknecht und Jasmin Schwiers) vor einer überzeugenden Kamera…“

„Mitreißend!“

DATES 

„Ein packender Film um einen Menschen, der sich durch den Sport wieder gefunden und sich letztendlich dadurch gerettet hat.“

FRIZZ 

 

„Inszenatorisch überzeugend und mit viel Zeit für seine Charaktere, weiß die Geschichte zu gefallen und kann auch dank Ihrem sympathischen Darstellerensemble, bei dem sich Axel Stein als große Überraschung herausstellt, glänzen.“

MOVIEMAZE.DE  
 
   

 „Eine dramatische Biografie (…) gelang Adnan G. Köse mit seiner wahren Geschichte über den Weltklasse-Sportler Andreas Niedrig.“

KINO.DE 

“Lauf um dein Leben” ist einer der authentischen Filme, den ich in letzter Zeit gesehen habe. Die Figur des Andreas macht viele Fehler und Max Riemelt gibt ihm sehr gut ein Gesicht. Allgemein sind die Jungdarsteller brillant zusammengesetzt und machen ihre Sache super. Besonders hervorzuheben ist hier Axel Stein, der nach vielen Comedysachen und dem missglückten “Klasse von 99” zeigen kann, was in ihm steckt, und gleich in die Vollen langt. Die für die Hintergrundmelodie ausgewählten Lieder passen sich sehr gut der jeweiligen emotionalen Lage an. Fazit: Ein sehr schönes Einstiegswerk von Adnan Köse und ein brillianter Durchhaltefilm!

ZELLULOID.DE  

Doch der Film ist kein nüchterner Schul­film, der irgend­wel­che Zei­gefin­der hebt. Er ist ein beein­dru­cken­des, bild­mäch­tiges, dra­matur­gisch geschickt auf­gezo­genes Stück Kino. Auf tem­porei­che Sports­zenen folgt der Rück­griff auf die 80er-Jahre im Ruhr­gebiet, Andreas” Jugend­jahre. Mit seiner Jungs-Gang zieht er kiffend umher, alles ist fröh­lich, gut gelaunt. Das erin­nert so, wie Köse es gedreht hat, an zotige Tee­nager-Komö­dien, zumal sowohl Haupt­dar­stel­ler Riemelt als auch der adipöse und diesmal kahl­rasierte Axel Stein eine Ver­gan­gen­heit in diesem fil­mischen Milieu haben. Hier ist es aber Mittel zum Zweck - launig wird erzählt, wie gut gelaunt man Drogen kon­sumie­ren kann. Andreas scheint sogar den Absprung aus dem klein­kri­minel­len Umfeld geschafft zu haben, als er Vater wird und Sabine hei­ratet (Jasmin Schwiers).

Die Bilder, die Farben, die Anmu­tung ändern sich, als aus dem ver­meint­lichen Spiel bit­ters­ter Ernst wird, als Heroin ins Leben der vier Kumpel tritt. “,H” ist mehr als eine Droge - es ist Liebe auf den ersten Blick” - eine trü­geri­sche Liebe. Nach und nach zer­schellt alles, was sich Andreas auf­gebaut hat, an der Fixerei. Als schließ­lich Kumpel Motte (Robert Gwisdek) an einer Über­dosis stirbt und Andreas von seiner Frau aus der Wohnung geschmis­sen wird, will er auf­geben: Er spritzt sich erneut Heroin in die Adern und ver­sucht, sich per Auto­unfall selbst zu töten. Er über­lebt. Und ver­sucht eine The­rapie.

Doch therapierbar im eigentlichen Sinne ist er nicht, nach dem Versuch ent­schei­det er sich für den Sport, wendet sich an seinen alten Coach Oscar (Uwe Och­sen­knecht) und trai­niert hart für seine Tri­ath­lon-Pre­miere. Er tauscht Sucht gegen Sucht, Sport gegen Drogen. Und wird dennoch so etwas wie gesund.

Regisseur Köse, der auch das Dreh­buch ver­fasste, gelin­gen Momente von großer Dra­matik wie unbe­schwer­ter Komik - schlus­send­lich ist sein Film jedoch so beklem­mend gewor­den, wie es das Sujet ver­dient. Daran ändert auch das ver­söhn­liche weil sport­lich erfolg­rei­che Ende des Films nicht. Und: Köse insze­niert ein sehens­wer­tes Ensem­ble, in dem weniger der bekannte Och­sen­knecht als der junge Riemelt her­vor­sticht und auch Axel Stein einen über­zeu­gen­den Schritt weg vom Klamauk in Rich­tung Cha­rak­ter­fach tut.

Tim Kos­metschke, Rhein-Zeitung

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