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- 1.9.2010: In vielen kleinen Schritten zum großen Ziel
- 14.2.2010: Ohne Worte
- 13.2.2010: Einladung
- 13.2.2010: Rhodesian Ridgeback bei uns Zuhause
- 9.1.2010: Alles Gute für 2010
- 11.10.2009: Ironman Hawaii 11:15:35 Rang 881 zufrieden?
- 31.8.2009: Lasst Euch niemals "NIE" sagen
- 22.6.2009: Influenza stoppt meine Träume von Hawaii...
- 4.3.2009: Frankfurter Sparkasse IRONMAN European Championship
- 26.12.2008: Zum Jahreswechsel
Archive für Mai 2008
Nach drei Wochen, mal wieder zu Hause
1.5.2008 von Andreas.
Danke, für die großartige Unterstützung aller die mich auf meiner Kino-Tour begleitet haben. So etwas habe ich noch nie erlebt. Jeden Tag, zwei bis drei TV Auftritte, Radio, Zeitung und am Abend ab ins Kino.
Jetzt bin ich zwar ziemlich müde aber froh, dass ich mich am Sonntag beim Triathlon Rennen in Buschhütten etwas ausruhen kann. Es hat mir großen Spaß gemacht nach den Kinovorstellungen die Reaktionen des Publikums erleben zu dürfen.
Uwe Ochsenknecht u. Max Riemelt
Jetzt werde ich erst einmal meine Akkus wieder aufladen, den schon jetzt gibt es Ideen für weitere Projekte für die ich eine Menge Kraft und Ausdauer benötige.
Bis bald Ihr
Andreas Niedrig
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Pressestimmen zum Film “Lauf um Dein Leben”
1.5.2008 von Andreas.
„„Rocky läuft! Ein inspirierendes Drama mit einfacher Botschaft: Jeder verdient eine zweite Chance.“
BILD
Es handelt sich [um es vorweg zu nehmen] um ein dramaturgisch tadelloses Biopic.“ „Andreas Niedrig ist ein würdiger Kinoheld, Max Riemelt dessen glaubhafte Inkarnation.“ “Lauf um Dein Leben“, das Regiedebut von Adnan Günter Köse, bildet auch die Achtziger gründlich ab.“ “Das intensive Spiel holt den Zuschauer in diese Geschichte.“
WELT
„Eisern!“
BERLINER KURIER
„Niedrig ist ein würdiger Kinoheld, Max Riemelt dessen glaubhafte Inkarnation.
BERLINER MORGENPOST - LIVE
„Applaus“B.Z. „Ein nachdenklicher Film über ein reales Märchen mit großartigen Bildern, die Regisseur Adnan Köse und Kameramann James Jacobs der bizarren Schönheit des schmuddeligen Ruhrpotts entrissen haben.“
MANNHEIMER Morgen Magazin
„…rasante Kinobilder…“ „…starke Besetzung…“
WAZ
„Die wahren Geschichten sind eben doch die besten.“
„Die große Überraschung: Comedian Axel Stein überzeugt in seiner ersten ernsthaften Rolle…“
PLAYBOY
„Max Riemelt ist beeindruckend besessen, als Junkie wie als Sportler.“
BLOND
„Dagegen ist ‚Rocky’ nur Amateurliga: Denn die Geschichte des Triathleten Andreas Niedrig ist nicht nur dramatisch, sondern auch wahr!“
„…inspirierend.“
BILD AM SONNTAG
„Einrucksvoll, lebensnah und mit großer Emotion“
„Klasse!“
HÖRZU
„… überzeugend gespielt…“
TV 14
… inspirierend …“
„Die ungewöhnliche Geschichte und Hauptdarsteller Max Riemelt faszinieren.“
TV DIGITAL
„Toll gespieltes Drama zuwischen Heroinhölle und Hochleistungssport.“
Wertung: Roter Stern (=empfehlenswert)
TV MOVIE
„… eindrückliche, manchmal schockierende Bilder, die haften bleiben.“
„… bewegend…“
RUNNERS WORLD
“102 Minuten emotionales, zum Teil schockierend realistisches Kino und eine Geschichte, die man so schnell nicht vergisst.”
TRIATHLON
“Ein Film voll Poesie, großer Gesten und viel Symbolkraft.”
“Max Riemelt bietet eine bravouröse Schauspielleistung… “
“…beeindruckend vielseitige, zur großen Geste neigende Bildsprache von Adnan G. Köse, der mit seinem Spielfilmdebüt kein reines Sportler-Biopic schuf, sondern ein lehrreiches Drogendrama über die Gefahr jugendlicher Selbstüberschätzung und die Möglichkeit, aus eigener Kraft Veränderungen herbeizuführen.”
„Optisch packendes Drogendrama, das mit großen Emotionen eine lehrreiche Botschaft vermittelt.“
Wertung: Daumen schräg hoch
CINEMA
„… treffend gezeichnetes Achtziger-Jahre-Milieu…“
„Vor allem (…) Axel Stein überrascht hier mit seiner vermutlich ersten ernsten Kinorolle…“
„… Max Riemelt mit starker physischer Präsenz…“
FILMECHO/FILMWOCHE
„…: ein fesselndes Drama…“
WIDESCREEN VISION
„… das Kolorit der Zeit immer mit Augenzwinkern bebildert.“
„[LAUF UM DEIN LEBEN] beschwört (…) Freundschaft und Verantwortung und vergisst dabei den Spaß nicht.“
CHOICES
„… beachtliche Gruppenleistung (Max Riemelt, Axel Stein, Uwe Ochsenknecht und Jasmin Schwiers) vor einer überzeugenden Kamera…“
„Mitreißend!“
DATES
„Ein packender Film um einen Menschen, der sich durch den Sport wieder gefunden und sich letztendlich dadurch gerettet hat.“
FRIZZ
„Inszenatorisch überzeugend und mit viel Zeit für seine Charaktere, weiß die Geschichte zu gefallen und kann auch dank Ihrem sympathischen Darstellerensemble, bei dem sich Axel Stein als große Überraschung herausstellt, glänzen.“
MOVIEMAZE.DE
„Eine dramatische Biografie (…) gelang Adnan G. Köse mit seiner wahren Geschichte über den Weltklasse-Sportler Andreas Niedrig.“
KINO.DE
“Lauf um dein Leben” ist einer der authentischen Filme, den ich in letzter Zeit gesehen habe. Die Figur des Andreas macht viele Fehler und Max Riemelt gibt ihm sehr gut ein Gesicht. Allgemein sind die Jungdarsteller brillant zusammengesetzt und machen ihre Sache super. Besonders hervorzuheben ist hier Axel Stein, der nach vielen Comedysachen und dem missglückten “Klasse von 99” zeigen kann, was in ihm steckt, und gleich in die Vollen langt. Die für die Hintergrundmelodie ausgewählten Lieder passen sich sehr gut der jeweiligen emotionalen Lage an. Fazit: Ein sehr schönes Einstiegswerk von Adnan Köse und ein brillianter Durchhaltefilm!
ZELLULOID.DE
Doch der Film ist kein nüchterner Schulfilm, der irgendwelche Zeigefinder hebt. Er ist ein beeindruckendes, bildmächtiges, dramaturgisch geschickt aufgezogenes Stück Kino. Auf temporeiche Sportszenen folgt der Rückgriff auf die 80er-Jahre im Ruhrgebiet, Andreas” Jugendjahre. Mit seiner Jungs-Gang zieht er kiffend umher, alles ist fröhlich, gut gelaunt. Das erinnert so, wie Köse es gedreht hat, an zotige Teenager-Komödien, zumal sowohl Hauptdarsteller Riemelt als auch der adipöse und diesmal kahlrasierte Axel Stein eine Vergangenheit in diesem filmischen Milieu haben. Hier ist es aber Mittel zum Zweck - launig wird erzählt, wie gut gelaunt man Drogen konsumieren kann. Andreas scheint sogar den Absprung aus dem kleinkriminellen Umfeld geschafft zu haben, als er Vater wird und Sabine heiratet (Jasmin Schwiers).
Die Bilder, die Farben, die Anmutung ändern sich, als aus dem vermeintlichen Spiel bitterster Ernst wird, als Heroin ins Leben der vier Kumpel tritt. “,H” ist mehr als eine Droge - es ist Liebe auf den ersten Blick” - eine trügerische Liebe. Nach und nach zerschellt alles, was sich Andreas aufgebaut hat, an der Fixerei. Als schließlich Kumpel Motte (Robert Gwisdek) an einer Überdosis stirbt und Andreas von seiner Frau aus der Wohnung geschmissen wird, will er aufgeben: Er spritzt sich erneut Heroin in die Adern und versucht, sich per Autounfall selbst zu töten. Er überlebt. Und versucht eine Therapie.
Doch therapierbar im eigentlichen Sinne ist er nicht, nach dem Versuch entscheidet er sich für den Sport, wendet sich an seinen alten Coach Oscar (Uwe Ochsenknecht) und trainiert hart für seine Triathlon-Premiere. Er tauscht Sucht gegen Sucht, Sport gegen Drogen. Und wird dennoch so etwas wie gesund.
Regisseur Köse, der auch das Drehbuch verfasste, gelingen Momente von großer Dramatik wie unbeschwerter Komik - schlussendlich ist sein Film jedoch so beklemmend geworden, wie es das Sujet verdient. Daran ändert auch das versöhnliche weil sportlich erfolgreiche Ende des Films nicht. Und: Köse inszeniert ein sehenswertes Ensemble, in dem weniger der bekannte Ochsenknecht als der junge Riemelt hervorsticht und auch Axel Stein einen überzeugenden Schritt weg vom Klamauk in Richtung Charakterfach tut.
Tim Kosmetschke, Rhein-Zeitung
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